Was Gäste sagen

Zweiundvierzig Abende, kurz zusammengefasst

Gesammelt aus Gästebuch, Rückmeldebögen und dem, was uns beim Gehen gesagt wurde. Ungekürzt und unsortiert.

  • „Der Rehrücken war der beste, den ich außerhalb von Österreich gegessen habe.“
    Martin Ostkamp · im Oktober
  • „Wir kamen mit einem Kleinkind. Niemand hat geschaut, jemand hat einen Hochstuhl gebracht, bevor wir fragen konnten.“
    Familie Rehberg · Sonntagmittag
  • „Kleine Karte, aber alles darauf hatte einen Grund. Das mag ich lieber als vier Seiten.“
    Ute Brinkmann
  • „Der Wein zum Hauptgang war eine Empfehlung des Hauses und lag zehn Euro unter dem, was ich selbst genommen hätte.“
    Jörg Teschner · im September
  • „Ich esse vegan und wurde nicht wie ein Sonderfall behandelt. Das ist seltener, als es sein sollte.“
    Nadia Ferrand
  • „Zwei Stunden gesessen, nie das Gefühl gehabt, dass jemand auf den Tisch wartet.“
    Klaus Wiedemann · Freitagabend
  • „Die Küche hat für meinen Vater ohne Diskussion salzarm gekocht.“
    Sabine Kreft
  • „Erste Adresse für Geschäftsessen im Ort. Man versteht sein Gegenüber, ohne zu rufen.“
    Dr. Anselm Rode · mehrfach
  • „Nachtisch war ausverkauft, dafür gab es einen Espresso aufs Haus. So macht man das.“
    Lena Hoffstädt
  • „Wir feiern hier seit vier Jahren jeden Geburtstag meiner Frau.“
    Bernd Aschoff
  • „Als Ortsfremder bekommt man dieselbe Aufmerksamkeit wie die Stammgäste am Tresen.“
    Piotr Nowicki
  • „Rechnung stimmte, Trinkgeld war nie eine Erwartung. Klingt banal, ist es nicht.“
    Heike Sundermann